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Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.

Hebräer 13,16

hae tinae (eigentlich Christine Hildebrandt) kann mit diesem Namen beweisen, dass sie mal Neutestamentliches Griechisch gelernt hat. Dies geschah im Rahmen ihrer Ausbildung an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg, die voraussichtlich noch bis 2011 andauern wird.

Da es bei Tumblr keine Möglichkeit gibt, die Beiträge direkt zu kommentieren, freut sich hae tinae über Reaktionen unter hae.tinae[at]googlemail.com.

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Oct
18th
Sun
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„Mein Freudeschenker, mein Heimatgeber,mein Glücklichmacher und mein Schuldvergeber,mein Friedensbringer und mein Worteinhalter,mein Liebesspender bist du.“Dies ist der Refrain des Liedes „Du tust“ von Tobi Wörner aus dem Jahr 2008.Ich vermute mal, dass das „lyrische Du“ Jesus ist, obwohl es im Text nicht explizit erwähnt wird.Ich finde dieses Lied melodisch recht nett und auch gut tanzbar, aber der Text hat mich von Anfang an etwas befremdet.Ich hab den Eindruck, der große, allmächtige, unverfügbare, unverständliche, heilige Gott wird hier ein bisschen objektiviert und darauf reduziert, was Er alles für mich tut.Und das ist mir ehrlich gesagt ein wenig wenig.
Jesus ist doch keine Maschine, die Freude, Heimat, Glück, Schuldvergebung, Frieden, Worteinhaltung und Liebe schenkt, wenn man nur auf den Gebetsknopf drückt.Ich glaube, ich fände es ziemlich doof, wenn mich meine Freunde oder meine Familie nur als Sorgenanhörer, Kuchenbäcker, Stundenlangtelefonierer oder Zubesuchkommer bezeichnen oder anreden würden.Ich bin doch auch als ich, als Mensch, als Tine Hildebrandt wichtig und liebenswert, oder?Genauso finde ich Jesus einfach als Jesus Christus, Zimmermannssohn aus Nazareth interessant und liebenswert.Mal ganz abgesehen davon, dass Er auch noch der Sohn Gottes, mein Erlöser, der Messias und Heiland, das Alpha und Omega, der Löwe Judas usw. usf. ist, was ich alles einzeln genommen und in der Gesamtheit auch total spannend finde.Insofern finde ich, dass dieses Lied zwar nicht falsch ist, aber längst nicht rankommt, den großen, unfassbaren und unglaublich tollen und freundlichen Gott auch nur irgendwie zu definieren. :)Aber vielleicht war das auch gar nicht die Absicht.Euch allen auf jeden Fall liebe Grüße und Segenswünsche von eurerhae tinaeP.S.: Wie geht’s mir? (Manche Leute wollen das immer wissen… :)Gut!Es ist alles stressig, aber das ist es ja immer und den Großteil des Stresses hab ich mir selber eingebrockt, indem ich die letzten Wochen mal wieder eher meine Kenntnisse zeitgenössischer Belletristik und Zeichentrickserien (YouTube ist mein Untergang) erweitert hab, statt brav zu lernen.Demzufolge ist jetzt bis zum 1.11. noch einiges vorzubereiten: 2 Referate, eine Predigt, ein Lobpreisabend und ein Taiwan-Bilder-Zeig-Abend (am 30.10. um 20:00 Uhr in Tabor, Einladung auf Nachfrage an die rechts stehende Emailadresse).Und das, wo das nächste Wochenende Jugendtreffen ist und demzufolge nichts fürs Studium laufen wird…Naja, schlafen ist ja eh völlig überbewertet, hab ich gehört… ^_~ Also, liebe Grüße nochmal von eurer gestressten und zerknirschten Tine :)

„Mein Freudeschenker, mein Heimatgeber,
mein Glücklichmacher und mein Schuldvergeber,
mein Friedensbringer und mein Worteinhalter,
mein Liebesspender bist du.“


Dies ist der Refrain des Liedes „Du tust“ von Tobi Wörner aus dem Jahr 2008.
Ich vermute mal, dass das „lyrische Du“ Jesus ist, obwohl es im Text nicht explizit erwähnt wird.

Ich finde dieses Lied melodisch recht nett und auch gut tanzbar, aber der Text hat mich von Anfang an etwas befremdet.

Ich hab den Eindruck, der große, allmächtige, unverfügbare, unverständliche, heilige Gott wird hier ein bisschen objektiviert und darauf reduziert, was Er alles für mich tut.
Und das ist mir ehrlich gesagt ein wenig wenig.

Jesus ist doch keine Maschine, die Freude, Heimat, Glück, Schuldvergebung, Frieden, Worteinhaltung und Liebe schenkt, wenn man nur auf den Gebetsknopf drückt.

Ich glaube, ich fände es ziemlich doof, wenn mich meine Freunde oder meine Familie nur als Sorgenanhörer, Kuchenbäcker, Stundenlangtelefonierer oder Zubesuchkommer bezeichnen oder anreden würden.

Ich bin doch auch als ich, als Mensch, als Tine Hildebrandt wichtig und liebenswert, oder?

Genauso finde ich Jesus einfach als Jesus Christus, Zimmermannssohn aus Nazareth interessant und liebenswert.
Mal ganz abgesehen davon, dass Er auch noch der Sohn Gottes, mein Erlöser, der Messias und Heiland, das Alpha und Omega, der Löwe Judas usw. usf. ist, was ich alles einzeln genommen und in der Gesamtheit auch total spannend finde.

Insofern finde ich, dass dieses Lied zwar nicht falsch ist, aber längst nicht rankommt, den großen, unfassbaren und unglaublich tollen und freundlichen Gott auch nur irgendwie zu definieren. :)

Aber vielleicht war das auch gar nicht die Absicht.

Euch allen auf jeden Fall liebe Grüße und Segenswünsche von eurer

hae tinae

P.S.:
Wie geht’s mir? (Manche Leute wollen das immer wissen… :)

Gut!
Es ist alles stressig, aber das ist es ja immer und den Großteil des Stresses hab ich mir selber eingebrockt, indem ich die letzten Wochen mal wieder eher meine Kenntnisse zeitgenössischer Belletristik und Zeichentrickserien (YouTube ist mein Untergang) erweitert hab, statt brav zu lernen.
Demzufolge ist jetzt bis zum 1.11. noch einiges vorzubereiten:
2 Referate, eine Predigt, ein Lobpreisabend und ein Taiwan-Bilder-Zeig-Abend (am 30.10. um 20:00 Uhr in Tabor, Einladung auf Nachfrage an die rechts stehende Emailadresse).
Und das, wo das nächste Wochenende Jugendtreffen ist und demzufolge nichts fürs Studium laufen wird…

Naja, schlafen ist ja eh völlig überbewertet, hab ich gehört… ^_~

Also, liebe Grüße nochmal von eurer gestressten und zerknirschten Tine :)

Oct
2nd
Fri
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“Manchmal erhört Gott ein Gebet nicht, weil Er etwas Besseres für uns im Sinn hat.”Als ich neulich krank war, war ich beim Lidl, um mich mit Tee einzudecken.Dort sah ich, dass sie gerade Lilien (in Töpfen) verkaufen und nahm spontan eine mit.Alle Lilien bis auf eine hatten nur geschlossene Blütenkelche, auch meine. Die Lilie, deren Blüten schon geöffnet waren, war weiß.Ich liebe weiße Lilien. Ich fragte eine Verkäuferin, ob alle diese Lilien weiß seien, aber sie konnte es mir nicht sagen.Also ging ich mit meiner Lilie nach Hause und sagte unserem lieben Herrn, dass ich mich sehr freuen würde, wenn diese meine Lilie sich auch als weiß entpuppen würde.Als die Blüten sich langsam öffneten, zeigten sich weiße Spitzen und ich war schon mal sehr erfreut.Aber als sich die erste Blüte dann ganz geöffnet hatte, stellte ich fest, dass sie noch viel schöner war als nur rein weiß. (Ihr seht’s ja oben auf dem Bild.)In dem Moment fiel mir mal wieder der schöne Satz ein, der ganz oben steht: “Manchmal erhört Gott ein Gebet nicht, weil Er etwas Besseres für uns im Sinn hat.”In meinem Fall wäre es natürlich nicht besonders schlimm gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass die Lilien eine Farbe haben, die ich nicht so mag.Aber vielleicht kann euch dieses Beispiel daran erinnern, dass der Herr uns ziemlich lieb hat und uns gerne auch mal einfach eine Freude macht. Und vielleicht stellt sich ja auch bei euch mal heraus, dass Er noch etwas Besseres im Sinn hatte, wenn Er ein Gebet von euch nicht erhört. Das wünsche ich euch auf jeden Fall.Viel Segen und liebe Grüße von eurerhae tinae

“Manchmal erhört Gott ein Gebet nicht, weil Er etwas Besseres für uns im Sinn hat.

Als ich neulich krank war, war ich beim Lidl, um mich mit Tee einzudecken.
Dort sah ich, dass sie gerade Lilien (in Töpfen) verkaufen und nahm spontan eine mit.
Alle Lilien bis auf eine hatten nur geschlossene Blütenkelche, auch meine. Die Lilie, deren Blüten schon geöffnet waren, war weiß.

Ich liebe weiße Lilien. Ich fragte eine Verkäuferin, ob alle diese Lilien weiß seien, aber sie konnte es mir nicht sagen.

Also ging ich mit meiner Lilie nach Hause und sagte unserem lieben Herrn, dass ich mich sehr freuen würde, wenn diese meine Lilie sich auch als weiß entpuppen würde.

Als die Blüten sich langsam öffneten, zeigten sich weiße Spitzen und ich war schon mal sehr erfreut.

Aber als sich die erste Blüte dann ganz geöffnet hatte, stellte ich fest, dass sie noch viel schöner war als nur rein weiß. (Ihr seht’s ja oben auf dem Bild.)

In dem Moment fiel mir mal wieder der schöne Satz ein, der ganz oben steht: “Manchmal erhört Gott ein Gebet nicht, weil Er etwas Besseres für uns im Sinn hat.”

In meinem Fall wäre es natürlich nicht besonders schlimm gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass die Lilien eine Farbe haben, die ich nicht so mag.

Aber vielleicht kann euch dieses Beispiel daran erinnern, dass der Herr uns ziemlich lieb hat und uns gerne auch mal einfach eine Freude macht.

Und vielleicht stellt sich ja auch bei euch mal heraus, dass Er noch etwas Besseres im Sinn hatte, wenn Er ein Gebet von euch nicht erhört. Das wünsche ich euch auf jeden Fall.

Viel Segen und liebe Grüße von eurer

hae tinae


Sep
22nd
Tue
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For those who feel like no one cares about them, for those who have a broken heart, for those who feel like no one listens to them, and for those who are fatherless or motherless in their life;

this is a simple song from my heart to yours..

Love,
Jeremy “Passion” Manongdo

Lyrics and Music by Tommy Walker (Maranatha Music)
Covered by Jeremy “Passion” Manongdo
LSTC Productives
San Francisco, CA

“Before I formed you in the womb, I knew you…” -Jeremiah 1:5

He Knows My Name by Tommy Walker

“I have a Maker
He formed my heart
Before even time began
My life was in his hands

chorus
He knows my name
He knows my every thought
He sees each tear that falls
And He hears me when I call

I have a Father
He calls me His own
He’ll never leave me
No matter where I go”

Sep
21st
Mon
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Denn ich fühlte es gar zu hart, was es sei, keinen Gott haben, an den sich das Herz halten könne, seine Sünden beweinen und nicht wissen, warum, oder wer der sei, der solche Tränen auspreßt, und ob wahrhaftig ein Gott sei, den man damit erzürnt habe; sein Elend und großen Jammer täglich sehen und doch keinen Heiland und keine Zuflucht wissen oder kennen.
In solcher großen Angst legte ich mich nochmals an erwähntem Sonntagabend nieder auf meine Knie und rief an den Gott, den ich noch nicht kannte noch glaubte, um Rettung aus solchem elenden Zustand, wenn anders wahrhaftig ein Gott wäre.
Da erhörte mich der Herr, der lebendige Gott, von seinem heiligen Throne, da ich noch auf meinen Knien lag.
So groß war seine Vaterliebe, daß er mir nicht nur nach und nach solchen Zweifel und Unruhe des Herzens wieder benehmen wollte, daran mir wohl hätte genügen können, sondern damit ich desto mehr überzeugt sein würde und meiner verirrten Vernunft ein Zaum angeleget würde, gegen seine Kraft und Treue nichts einzuwenden, so erhörte er mich plötzlich.

Denn wie man eine Hand umwendet, so war all mein Zweifel hinweg, ich war versichert in meinem Herzen der Gnade Gottes in Christo Jesu, ich konnte Gott nicht allein Gott, sondern meinen Vater nennen, alle Traurigkeit und Unruhe des Herzens ward auf einmal weggenommen, hingegen ward ich wie mit einem Strom der Freude plötzlich überschüttet, daß ich aus vollem Mut Gott lobte und pries, der mir solche Gnade erzeigt hatte.

Ich stand anders gesinnt auf, als ich mich niedergelegt hatte.
Denn mit großem Kummer und Zweifel habe ich meine Knie gebogen, aber mit unaussprechlicher Freude und großer Gewißheit stand ich wieder auf.
Da ich mich niederlegte, glaubte ich nicht, daß ein Gott wäre, da ich aufstand, hätte ichs wohl ohne Furcht und Zweifel mit Vergießung meines Bluts bekräftigt.
Ich begab mich darauf zu Bette, aber ich konnte vor großen Freuden nicht schlafen, und wenn sich die Augen etwa ein wenig geschlossen, erwachte ich bald wieder und fing aufs neue an, den lebendigen Gott, der sich meiner Seele zu erkennen gegeben, zu loben und zu preisen.

Denn es war mir, als hätte ich in meinem ganzen Leben gleichsam in einem tiefen Schlaf gelegen und als wenn ich alles nur im Traum getan hätte und wäre nun erstlich davon aufgewacht.
Es durfte mir niemand sagen, was zwischen dem natürlichen Leben eines natürlichen Menschen und zwischen dem Leben, das aus Gott ist, für ein Unterschied sei.
Denn mir war zumut, als wenn ich tot gewesen wäre, und siehe, ich war lebendig geworden.
Ich konnte mich nicht die Nacht über in meinem Bette halten, sondern ich sprang vor Freuden heraus und lobte den Herrn, meinen Gott.
Ja, es war mir viel zu wenig, daß ich Gott loben sollte, ich wünschte, daß alles mit mir den Namen des Herrn loben möchte.

August Hermann Francke über das prägendste Ereignis in seinem Leben

- Und genau dasselbe ist mir gestern passiert. :)
(Inklusive des vor Freude-nicht-schlafen-Könnens… *g*)
Bin noch immer total überwältigt und voller Staunen und kann es noch gar nicht richtig fassen.
Aber ich weiß, dass alles gut ist und auch alles gut wird. :)

Ganz liebe Grüße und Segenswünsche von eurer unglaublich überglücklichen Tine

Sep
20th
Sun
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Sep
18th
Fri
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Wieder in Tabor, das Semester ist schon ein paar Wochen alt und ich bin erkältet. Deshalb bleibe ich dem Unterricht fern (um nicht  die restlichen 30 % Gesunden in Tabor auch noch anzustecken) und lebe entspannt mit Hilfe von viel Tee, guter Musik und frischem Obst. :)
Krankenbesuche oder -Anrufe freuen mich sehr! :)
Liebe Grüße erstmal und viel Segen,
eure Tine

Wieder in Tabor, das Semester ist schon ein paar Wochen alt und ich bin erkältet. Deshalb bleibe ich dem Unterricht fern (um nicht die restlichen 30 % Gesunden in Tabor auch noch anzustecken) und lebe entspannt mit Hilfe von viel Tee, guter Musik und frischem Obst. :)

Krankenbesuche oder -Anrufe freuen mich sehr! :)

Liebe Grüße erstmal und viel Segen,

eure Tine

Aug
23rd
Sun
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Zurück im elterlichen Garten.
Rechts neben mir ist die Freundin meines Bruders.
Der Flug verlief gut, ich saß neben einem sehr netten Reiseführer aus Taiwan, der gerade mit einer Gruppe Taiwanesen Europa unsicher macht.
Zu Hause gab’s erstmal Bergschnitzel (=so viele Schnitzel, dass sie sich zu einem Berg häufen), Blumenkohl mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln aus dem elterlichen Garten - wundervoll. Klebereis und Schweineohrensalat ist ja ein paar Wochen ganz nett, aber richtiges Essen gibt’s eben nur in Thüringen. :)
Danach Duschen, Eincremen, neue Kleider anziehen und im Garten liegen - so sieht Urlaub aus! :)
Derselbe dauert noch bis Donnerstag Abend, dann geht’s zurück nach Tabor und zum (dieses Semester hoffentlich fleißigerem) Weiterlernen. Freu mich auch schon darauf!
Also, liebe Grüße und Segenswünsche von eurer glücklichen Tine und vielen Dank wie immer an alle Beter.

Zurück im elterlichen Garten.

Rechts neben mir ist die Freundin meines Bruders.

Der Flug verlief gut, ich saß neben einem sehr netten Reiseführer aus Taiwan, der gerade mit einer Gruppe Taiwanesen Europa unsicher macht.

Zu Hause gab’s erstmal Bergschnitzel (=so viele Schnitzel, dass sie sich zu einem Berg häufen), Blumenkohl mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln aus dem elterlichen Garten - wundervoll. Klebereis und Schweineohrensalat ist ja ein paar Wochen ganz nett, aber richtiges Essen gibt’s eben nur in Thüringen. :)

Danach Duschen, Eincremen, neue Kleider anziehen und im Garten liegen - so sieht Urlaub aus! :)

Derselbe dauert noch bis Donnerstag Abend, dann geht’s zurück nach Tabor und zum (dieses Semester hoffentlich fleißigerem) Weiterlernen. Freu mich auch schon darauf!

Also, liebe Grüße und Segenswünsche von eurer glücklichen Tine und vielen Dank wie immer an alle Beter.

Aug
21st
Fri
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Die Thais in Neili.
Sonntag abends fahren alle, die können, nach Neili zum gemeinsamen Thai-Gottesdienst. Das ist immer total cool. Sonst sind die Thais ja nur in den kleinen Gemeinden verstreut. Aber es baut jedes Mal total auf, mit allen zusammen zu essen, zu lachen, laut zu singen und zu tanzen, auf Gottes Wort zu hören und zu beten.
Hier ist ein Foto vom letzten Sonntag, wo Pastor Egalin und seine Frau verabschiedet wurden und Pastor Nigon mit Frau und zwei Kindern begrüßt wurde.
Ich war echt knapp davor, lauthals loszuweinen, als ich mich von diesen lieben Leuten verabschiedet habe… *schnief* Selbst wenn ich in 4-5 Jahren wieder kommen sollte, sind die meisten doch schon längst wieder in Thailand und wer weiß, ob wir uns ja jemals wieder sehen (vor der großen Reunion im Himmel)… *heftig schnief*
Aber so ist das, wenn man im Sommerpraktikum nach Taiwan geht. Schwuppdiwupp hat man sein Herz an Land und Leute verloren…
Jetzt geht’s erstmal zurück dorthin, wo es das beste Essen auf der Welt gibt: Zu meinen Eltern! :) *freu freu freu und Lippen leck*
Morgen Abend um 23:15 Uhr Ortszeit (= 17:15 deutsche Zeit) geht der Flug zurück nach Hause. Ich freu mich auf die Tage bei meiner lieben Familie und auf die Gesichter, die sie machen, wenn sie die Geschenke kriegen! ;)
Seid erstmal alle herzlich gegrüßt und gesegnet.
Bis bald in Deutschland!
Eure Tine
P.S.: Wer mich gerne einladen will, um Fotos zu sehen und Berichte zu hören, möge sich doch bei der Adresse, die da rechts steht, melden. Danke! ;)

Die Thais in Neili.

Sonntag abends fahren alle, die können, nach Neili zum gemeinsamen Thai-Gottesdienst. Das ist immer total cool. Sonst sind die Thais ja nur in den kleinen Gemeinden verstreut. Aber es baut jedes Mal total auf, mit allen zusammen zu essen, zu lachen, laut zu singen und zu tanzen, auf Gottes Wort zu hören und zu beten.

Hier ist ein Foto vom letzten Sonntag, wo Pastor Egalin und seine Frau verabschiedet wurden und Pastor Nigon mit Frau und zwei Kindern begrüßt wurde.

Ich war echt knapp davor, lauthals loszuweinen, als ich mich von diesen lieben Leuten verabschiedet habe… *schnief* Selbst wenn ich in 4-5 Jahren wieder kommen sollte, sind die meisten doch schon längst wieder in Thailand und wer weiß, ob wir uns ja jemals wieder sehen (vor der großen Reunion im Himmel)… *heftig schnief*

Aber so ist das, wenn man im Sommerpraktikum nach Taiwan geht. Schwuppdiwupp hat man sein Herz an Land und Leute verloren…

Jetzt geht’s erstmal zurück dorthin, wo es das beste Essen auf der Welt gibt: Zu meinen Eltern! :) *freu freu freu und Lippen leck*

Morgen Abend um 23:15 Uhr Ortszeit (= 17:15 deutsche Zeit) geht der Flug zurück nach Hause. Ich freu mich auf die Tage bei meiner lieben Familie und auf die Gesichter, die sie machen, wenn sie die Geschenke kriegen! ;)

Seid erstmal alle herzlich gegrüßt und gesegnet.

Bis bald in Deutschland!

Eure Tine

P.S.: Wer mich gerne einladen will, um Fotos zu sehen und Berichte zu hören, möge sich doch bei der Adresse, die da rechts steht, melden. Danke! ;)

Aug
7th
Fri
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Dies ist die Königin von Thailand.
Zu ihren Ehren feiern die Thais an ihrem Geburtstag Muttertag. Diesen schönen Tag nehmen wir zum Anlass, mit den thailändischen Gastarbeitern hier einige große Muttertagsfeiern zu organisieren, bei denen dann auch gleich in die Thaigemeinden eingeladen wird.
Heute ist die erste dieser Feiern in Guan Yin. Gott sei Dank ist der Taifun vorbei und hat auch anscheinend keine größeren Schäden angerichtet, so dass wir gut feiern können. Ihr könnt gerne mit beten für alle, die kommen und alle Vorbereitungen und die Technik… Das eben alles gut klappt und wir eine tolle Feier haben können.
Vielen Dank immer wieder an alle Beter und liebe Grüße aus dem schönen Taiwan,
eure Tine

Dies ist die Königin von Thailand.

Zu ihren Ehren feiern die Thais an ihrem Geburtstag Muttertag. Diesen schönen Tag nehmen wir zum Anlass, mit den thailändischen Gastarbeitern hier einige große Muttertagsfeiern zu organisieren, bei denen dann auch gleich in die Thaigemeinden eingeladen wird.

Heute ist die erste dieser Feiern in Guan Yin. Gott sei Dank ist der Taifun vorbei und hat auch anscheinend keine größeren Schäden angerichtet, so dass wir gut feiern können. Ihr könnt gerne mit beten für alle, die kommen und alle Vorbereitungen und die Technik… Das eben alles gut klappt und wir eine tolle Feier haben können.

Vielen Dank immer wieder an alle Beter und liebe Grüße aus dem schönen Taiwan,

eure Tine

Aug
4th
Tue
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Dies ist Ching Yuan mit ihrer Pflegerin.
Ich bin bei der Freizeit ihre Betreuerin. Bei dieser Freizeit für behinderte Kinder, bei der ich zur Zeit mitarbeite, hat jedes der 15 Kinder einen eigenen Betreuer. Ching Yuan hat noch eine weitere Pflegerin, weil sie kaum etwas alleine machen kann.
Ich bin echt sehr froh, bei dieser Freizeit mitarbeiten zu können. Diese Kinder können ja sonst auf keine „normale“ Freizeit mitfahren, deshalb finde ich es klasse, dass die Gemeinde dieses Camp extra für sie anbietet.
Ich glaube, wir Mitarbeiter werden noch viel mehr beschenkt als die Kinder.
Sie sind uns echte Vorbilder im Glauben:
-    In ihrem bedingungslosen Vertrauen, dass sie versorgt werden
-    In ihrer Dankbarkeit und Demut, mit der sie alle Liebe und Zuwendung einfach annehmen können, ohne gleich zu überlegen, was sie nun wiederum für uns tun könnten. (Mir fällt es nicht immer leicht, Geschenke anzunehmen, wenn ich mich nicht revanchieren kann.)
-    In ihrer Fröhlichkeit und Herzlichkeit
-    In ihrem Vertrauen zum himmlischen Vater und ihrer Liebe zu Jesus.
Mit einfachsten Mitteln aber ganz viel Liebe haben die Mitarbeiter ein tolles Programm auf die Beine gestellt, so dass die Kinder einfach eine tolle Woche voller Spaß und Liebe und Anerkennung genießen können.
Ein Projekt, dass ich nur wärmstens allen zum Nachahmen empfehlen kann – es lohnt sich!
Liebe Grüße und Segenswünsche,
eure Tine

Dies ist Ching Yuan mit ihrer Pflegerin.

Ich bin bei der Freizeit ihre Betreuerin. Bei dieser Freizeit für behinderte Kinder, bei der ich zur Zeit mitarbeite, hat jedes der 15 Kinder einen eigenen Betreuer. Ching Yuan hat noch eine weitere Pflegerin, weil sie kaum etwas alleine machen kann.

Ich bin echt sehr froh, bei dieser Freizeit mitarbeiten zu können. Diese Kinder können ja sonst auf keine „normale“ Freizeit mitfahren, deshalb finde ich es klasse, dass die Gemeinde dieses Camp extra für sie anbietet.

Ich glaube, wir Mitarbeiter werden noch viel mehr beschenkt als die Kinder.

Sie sind uns echte Vorbilder im Glauben:

-    In ihrem bedingungslosen Vertrauen, dass sie versorgt werden

-    In ihrer Dankbarkeit und Demut, mit der sie alle Liebe und Zuwendung einfach annehmen können, ohne gleich zu überlegen, was sie nun wiederum für uns tun könnten. (Mir fällt es nicht immer leicht, Geschenke anzunehmen, wenn ich mich nicht revanchieren kann.)

-    In ihrer Fröhlichkeit und Herzlichkeit

-    In ihrem Vertrauen zum himmlischen Vater und ihrer Liebe zu Jesus.

Mit einfachsten Mitteln aber ganz viel Liebe haben die Mitarbeiter ein tolles Programm auf die Beine gestellt, so dass die Kinder einfach eine tolle Woche voller Spaß und Liebe und Anerkennung genießen können.

Ein Projekt, dass ich nur wärmstens allen zum Nachahmen empfehlen kann – es lohnt sich!

Liebe Grüße und Segenswünsche,

eure Tine