25th
Sommerpraktikum im schönen Freiberg
Ich bin, wie man sieht, gut angekommen und stecke schon mitten in der Arbeit.
(Neben mir mein praktischstes Geburtstagsgeschenk: Das Arbeitsbuch literaturwissenschaftliche Bibelauslegung von Utzscheider. Danke, liebe Eltern!)
Es ist schön, wieder in Freiberg zu sein und mehr als ein Wochenende Zeit zu haben - für die Gemeindegeschwister, für meine Freunde, für mich…
Die größte Herausforderung des Praktikums ist für mich, meinen Alltag organisiert zu bekommen. Ich arbeite daran…
Ständig fragen mich Menschen: “Und was machst du dann, wenn du in einem Jahr fertig bist?”
Das wird sich noch heraus stellen. Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Natürlich habe ich Wünsche und Träume - aber ob die mit der Realität kompatibel sind, ist noch fraglich. Wer also gerne betet - die Frage, wie es nach dem Studium weitergeht ist für mich sehr wichtig. Und wahrscheinlich wird die Antwort auch nicht so ganz einfach zu finden sein. Aber ich vertraue in dieser Frage auch auf die kompetente Hilfe von Jens Frisch, der sich in Tabor um die Berufsanfänger kümmert.
Tja, ansonsten… Das Leben ist und bleibt turbulent. Oft fühl ich mich zu überfordert, um mit großer Vorfreude in die ungewisse Zukunft zu blicken - aber ich habe Hoffnung, dass Stück für Stück alles gut werden wird.
Wie Gorch Fock so schön sagte: “Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.”
Liebe Grüße an alle Leser - aktuellere Infos gibt’s hauptsächlich bei Facebook. Wer sich dort gerne mit mir vernetzen will - einfach Email an die Adresse rechts und es geht los! :)
Bleibt behütet,
Eure Tine